Sookee ist Musikerin, Antifaschistin, Ossi und Mutter.

Durch ihre langjährige Erfahrung in diskriminierungssensiblen und herrschaftskritischen Diskursen weiß sie, dass das Monothematische dem Multiperspektivischen Platz machen muss, wenn progressive, gesellschaftliche Veränderung das Vorzeichen unserer Handlungen sein soll.
So ist sie Gastgeberin verschiedener Gesprächs- und Konzertreihen und schreibt Kolumnen für das „Veto-Magazin“ und das „Kinderstark Magazin“.

Seit über 20 Jahren ist sie in der Rap-Szene aktiv und beendete im März 2020 nach nunmehr 6 Alben, zahlreichen Kollaborationen und unzähligen Auftritten offiziell ihre Beteiligung an den Strukturen der Musikindustrie.

Als „Sukini“ ist sie musikalisch 2019 in kinderkulturelle Sphären gewechselt und schreibt seither Lieder und Texte, die sich jüngere und ältere Menschen gemeinsam erschließen können. Ist zwar auch Kulturindustrie, aber im Bereich der Kindermusik mahlen die Mühlen tatsächlich etwas anders. Gemeinsam mit Sohra Behmanesh hat sie die Arbeit an ihrem aktuellen Kindermusikalbum “Da haben wir den Salat” in einem gleichnamigen Podcast reflektiert. 

Sookee ist mehrfach für ihr Engagement ausgezeichnet worden: Sie ist Trägerin folgender Preise
Louise-Otto-Peters-Preis, Clara-Zetkin-Preis, Rolf Budde-Preis, Walter Mossmann-Preis. 
Als Sukini wurde der Kindermusik-Preis “Das Weberlein” verliehen.